4. MONTAGSKONZERT 2019/20 /REVICH/WEIGLE/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 24,00

Montag, 09.12.19 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Klaus Albert Bauer im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
YURI REVICH Violine
SEBASTIAN WEIGLE Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
ANTONIN DVORÁK Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53
ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 6 A-Dur

"Böhmisches und Bruckners Sechste"
Der Bruckner-Zyklus mit Sebastian Weigle und dem Museumsorchester widmet sich in dieser Spielzeit der Sechsten Sinfonie. Heute gehören Bruckners Sinfonien zum Kern des Konzertrepertoires; als sie Ende des 19. Jahrhunderts entstanden, mussten sie um die Anerkennung beim Publikum kämpfen. „Interesse und Befremden hielten sich die Waage“, liest man in zeitgenössischen Kritiken, aber auch, dass der Komponist hier und da „stürmisch gerufen“ worden sei – die Atmosphäre in solchen Konzerten, meist im gediegenen Wiener Goldenen Musikvereinssaal, muss eigenartig gewesen sein. Einen böhmischen Kontrapunkt bietet das fast gleichzeitig entstandene Violinkonzert von Antonin Dvorák. Kaum zu glauben, dass auch dieses leidenschaftliche und melodienselige Werk – hier gespielt von dem erst 28-jährigen, in Moskau und Wien ausgebildeten Geiger Yuri Revich – bis zu seiner Anerkennung einige Hürden zu meistern hatte.