10. SONNTAGSKONZERT 2019/20 /WEIGLE/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 24,00

Sonntag, 14.06.20 - Beginn: 11:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Andreas Bomba im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.

Interpreten:
HORNQUARTETT DES FRANKFURTER OPERN- UND MUSEUMSORCHESTERS Mahir Kalmik, Kristian Katzenberger, Tuna Erten, Genevieve Clifford
SEBASTIAN WEIGLE Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonie D-Dur KV 385 "Haffner"
ROBERT SCHUMANN Konzertstück für vier Hörner und Orchester op. 86
MAX REGER Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132

"Mostly Mozart"
„Wir brauchen nötigst viel, viel Mozart!!!“ Nötigst: unterstrichen im Original, wie auch die drei Ausrufungszeichen. Max Reger schickte dieses flammende Bekenntnis an James Kwast, seinerzeit Lehrer am Dr. Hoch‘schen Konservatorium in Frankfurt. Hinter den Variationen über das Thema der A-Dur-Klaviersonate steckt nicht nur eine Hommage an Mozart, sondern auch eine künstlerische Ambition des impulsiven Komponisten, der Versuch Regers, die Formen von Sinfonie und Variation miteinander zu vereinen und dabei die Möglichkeiten des Orchesters zu erweitern: „da ist jedes Nötchen genauestens auf Klang ‚berechnet’!“ Als eines seiner besten Stücke, aber auch als „etwas ganz kurioses“ empfand Robert Schumann sein Konzertstück, in dem er die Horngruppe des Orchesters als Solisten auftreten lässt. Und warum wir nötigst viel Mozart brauchen, beweist die sogenannte „Haffner“-Sinfonie, ein Meilenstein dieser klassischen Gattung mit einer Fülle wunderbarer musikalischer Ideen.