10. MONTAGSKONZERT 2021/22: Tickets ab € 24,00

Montag, 20.06.22 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
Kian Soltani, Violoncello
Giedre Slekyte, Dirigentin
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
Antonín Dvořák (1841-1904) Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
Alexander Skrjabin (1871-1915) Sinfonie Nr. 2 c-Moll op.29

Lasst mich allein mit meinen Träumen
Immer wieder haben Künstler verschlüsselte Botschaften in ihren Werken versteckt. Das Zitat aus seinem „Traumlied“ hat Dvořák in den 2. Satz und den 3. Satz seines Cellokonzerts hineingewoben. Es war das Lieblingslied von Josefina Kounicová, seiner Jugendliebe, die während seiner Arbeit an dem Konzert schwer erkrankte und kurz darauf verstarb. Und so gelang Dvořák eines der schönsten Cellokonzerte der gesamten Literatur überhaupt.
Kaum zu glauben, dass Skrjabins zweite Sinfonie nur wenige Jahre später entstand, spricht sie doch eine viel „modernere“ Tonsprache als der Romantiker Dvořák. Das Werk polarisierte, doch Skrjabins erster Biograf Juri Engel sah darin den „Aufbruch zu etwas Neuem, das Streben, die Ketten des Bestehenden zu zerreißen“.